Dr. Purrucker & Partner:
Ihre Kanzlei aus Reinbek

Hier am grünen Rand der Hansestadt Hamburg betreuen unsere spezialisierten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte bundesweit Mandate. Seit 1945 ist unsere Kanzlei tätig, inzwischen weit über die Region hinaus. Dabei legen wir großen Wert auf anspruchsvolle juristische Beratung, eine kämpferische Vertretung der Interessen unserer Mandanten, aber auch auf eine langjährige Bindung zu ihnen – zu Unternehmen genauso wie zu Privatpersonen.

Fachbereiche

Als Fachanwälte haben wir uns spezialisiert. Schwerpunkte unserer Kanzlei sind Erbrecht, Familienrecht, Mietrecht, Bau- und Architektenrecht, Verkehrsrecht, Gesellschaftsrecht sowie Arbeitsrecht.

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Notariat

Zu unserer Kanzlei gehört auch das Notariat. Drei unserer Partner sind als Notare tätig.



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Testaments­vollstreckung

Die Beratung rund um das Thema Testaments­vollstreckung spielt in unserer Kanzlei eine wichtige Rolle. Wir beraten in diesem Zusammen­hang sowohl Testaments­vollstrecker als auch Erben.

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EuGH-Urteil: Urlaub ins kommende Jahr übertragen

Die Frage „Bis wann kann ich meinen Urlaub nehmen und wann verfällt er?“, löst oft Unsicherheit aus. Laut Bundesurlaubsgesetz (Stand 1/2019) kann der Jahresurlaub nur bis zum 31.12. genommen werden, es sei denn, Arbeitnehmer können nachweisen, dass dies nicht möglich war. Nur dann kann man den Urlaub in das nächste Jahr übertragen. Er muss aber [weiterlesen]

Bürokratisches Monstrum: die neue Grundsteuer

Die aktuellen Regelungen zum Bemessen der Grundsteuer sind verfassungswidrig. Das hat das Bundesverfassungsgericht erklärt (Urteil vom 10.4.2018, Az 1 BvL 11/14 u.a.). Bis zum 31.12.2019 muss es eine neue gesetzliche Regelung geben, die spätestens Ende 2024 in Kraft treten soll. Bekanntlich rast die Zeit, und aus diesem Grund haben die Beteiligten am Gesetzgebungsverfahren es durchaus [weiterlesen]

GmbH-Versammlung: Einladung per Post ausreichend?

In den meisten GmbH-Satzungen ist vereinbart, dass eine Gesellschafterversammlung per Post einberufen werden muss. Wenn nun der einladende Gesellschafter oder Geschäftsführer weiß, dass sein inzwischen unliebsam gewordener Mitgesellschafter derzeit keine Post erhält, könnte er dessen Kommen verhindern, wenn er ihn satzungsgemäß korrekt per Post einlädt. Kann man einen unliebsamen Mit-Gesellschafter formell korrekt per Post einladen, [weiterlesen]